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pfw 4/2004
 
Gemeinsam gegen Terror und Fundamentalismus
Erklärung zu den Ereignissen in Beslan

Unser Mitgefühl und unsere tiefe Anteilnahme haben die Angehörigen der vielen toten Kinder und Erwachsenen, die durch den terroristischen Akt in Beslan/Russland umgekommen sind. Wir trauern mit ihnen und allen Menschen guten Willens auf unserer Erde! In Sorge um das friedliche und freie Zusammenleben der Menschen und den zivilgesellschaftlichen Konsens appelliert der Dachverband Freier Weltanschauungsgemeinschaften e.V. (DFW) an alle Menschen – unabhängig von Religionen und Weltanschauungen –, Gefühlskälte, Hass, Intoleranz und  Kreuzzugsmentalität bei der Fürsorge und Erziehung der Kinder zu überwinden. Die Geiselnahme und grausame Opferung der Kinder in Beslan ist eine Herausforderung aller Völker dieser Welt. Sie macht deutlich, dass es keine Alternative zum Aufbau liebevoller und verlässlicher Eltern-Kind-Beziehungen, humanistischer Erziehung, zärtlicher Zuwendung, Verlässlichkeit und Geduld gibt. Eine „Erziehung“ zum menschenverachtenden Märtyrertum, wie sie in einigen islamistischen Gruppen praktiziert wird und eine Voraussetzung für derartige Terrorakte ist, steht im Gegensatz zum zivilgesellschaftlichen Konsens der Menschenrechte. Diesen Konflikt müssen vor allem die islamischen Länder selbst lösen.
Die Trennung von Politik und Religion im Islam ist nicht zu erreichen durch das Überstülpen westlicher, demokratischer Grundordnungen über Länder mit einer ganz anderen Tradition, so wie es anderswo die Vereinigten Staaten von Amerika versuchen. Genauso wenig kann man Terror und Nationalitätenkonflikte wie in Russland durch Krieg lösen. Dies ist in der Geschichte immer misslungen. Demokratische Herrschaftsbegrenzung, Toleranz und Rechtsstaatlichkeit müssen auch in asiatischen Staaten zu Werten von Bedeutung aufsteigen und das System der Scharia ablösen. Insofern könnte unter anderem die Integration der Türkei in die Europäische Union ein Zeichen für eine friedliche Koexistenz von Ländern unterschiedlicher religiös-weltanschaulicher Herkunft sein. Nur mit erfolgreichen nachhaltigen Beispielen kann der Hass in der Erziehung überwunden werden und langfristig ein Beitrag zur künftigen Verhinderung dieser vielen toten Kinder und anderer Unschuldiger wie in Beslan geleistet werden. Der DFW fordert daher:
– eine umfassende Aufklärung über die Ereignisse in Beslan, 
– die Wahrung der Presse- und Informationsfreiheit auch in Russland,
– die friedliche Lösung aller ökonomischen, politischen und ethnischen Konflikte sowie 
– eine ehrliche Analyse der wirklichen Ursachen für Terror – weltweit und in Beslan.

Berlin, 13.9.2004 
Dr. Volker Mueller (Präsident) / Horst Prem (Vizepräsident)

 
DFW-Hauptversammlung im Ludwig-Feuerbach-Jahr 2004

Der Dachverband Freier Weltanschauungsgemeinschaften e.V. führt am 23. und 24. Oktober 2004 in Fürth seine ordentliche Hauptversammlung durch. Ein Höhepunkt wird am 24.10.04 die Festveranstaltung des DFW zum Ludwig-Feuerbach-Jahr sein, auf der das Wirken und das Werk des freidenkenden Philosophen und Humanisten gewürdigt werden wird. Frau Renate Bauer (Ludwigshafen) hält die Festansprache. Der DFW wird zum Abschluss eine Ehrung am Grabe Feuerbachs in Nürnberg vornehmen. Die Hauptversammlung wird sich mit der Bilanz der bisherigen Arbeit des größten bundesdeutschen freigeistigen Dachverbandes und seinen weiteren Aufgaben beschäftigen. Die Neuwahl des DFW-Präsidiums steht an. Im Vordergrund der Hauptversammlung stehen dabei menschenrechtspolitische und verfassungsrechtliche Fragen (z.B. EU-Verfassung), bildungspolitische Themen (Werteerziehung für alle, Unterrichtsangebote von freien Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften), aktuelle Probleme zum religiösen Fundamentalismus und zur weltanschaulichen Diskriminierung, die Öffentlichkeits- und Bündnisarbeit des DFW, auch Entwicklungen der gegenwärtigen sozialen Situation. Der DFW-Präsident, Dr. Volker Mueller, betont hierbei: „Wesentliche Voraussetzung der Tätigkeit des DFW und seiner Mitgliedsverbände ist, dass die Identität und Traditionen der  DFW-Mitgliedsverbände gewahrt bleiben. Nur so ist eine offene, effektive und gemeinschaftliche Zusammenarbeit auf Dauer möglich. Zugleich wollen wir mehr mit anderen freigeistigen und humanis-tischen Vereinigungen kooperieren und unsere eigene Arbeit öffentlichkeitswirksamer gestalten.“
Die Delegierten der neun DFW-Mitgliedsverbände haben ein großes Arbeitspensum vor sich. Interessenten für die Teilnahme vor allem an der Feuerbach-Festveranstaltung am 24.10.04 können sich gern an das DFW-Präsidium wenden.

 
21. DFW-Seminar Ende Januar 2005

Vom 28. bis 30. Januar 2005 führt der DFW sein 21. Wochenendseminar traditionell in der Frankenakademie Schloß Schney durch. Es steht unter dem Thema „Politik für einen gesellschaftlichen Konsens oder das Ende der bundesdeutschen Demokratie?“. Hierbei sollen schwerpunktmäßig Fragen zur Arbeitsplatzentwicklung/ Arbeitslosigkeit, zur sozialen Kompetenz der Wirtschaftsführer, zur Energiepolitik und Generationengerechtigkeit u.a. diskutiert werden. Es geht auch um den Zusammenhang von Politik, Arbeitsplatzschaffung, demokratischer Stabilität, ethischer Grundorientierung und sozialem Frieden.

Anmeldungen und Anfragen bitte an: Horst Prem, 85521 Ottobrunn, Prinz-Otto-Str. 9.

 
A Humanist Outlook in Global Life – Deutsche und indische Freidenker über ihr Leben in der Einen Welt

Auf der Grundlage eines seit acht Jahren bestehenden Jugendaustausches zwischen dem Atheist Centre, Indien, und dem Humanistischen Freidenkerbund Brandenburg entstand während des letzten Zusammentreffens von deutschen und indischen jungen Freidenkern und Humanisten in Deutschland im August 2004 eine Deklaration zu wesentlichen globalen Problemen und Fragen unseres weiteren Zusammenlebens aus säkular humanistischer Sicht.  Die Deklaration steht unter dem Motto Mahatma Gandhis: „You must be the change you wish to see in the world.“ In ihr wurde die aktuelle Lage beider Länder betrachtet und versucht, eine Zukunftsvision zur Lösung von gegenwärtigen Problemen zu entwickeln. Unsere Themenschwerpunkte waren: humanistische Grundgedanken und Ideen, Intoleranz, Gleichberechtigung der Geschlechter und Globalisierung. Humanität wird weltweit durch Humanismus reflektiert. Innerhalb unserer Deklaration wurde Humanität in drei Dimensionen unterteilt: die physische, die mentale und die humane Dimension. Die physische umfasst die Bereitstellung von genügend Nahrungsmitteln und lebensnotwendigen Grundlagen, die mentale Ebene das Recht auf Wissen und eine qualifizierte Bildung und die humane Ebene steht für humanistisches Verhalten. Dabei wird davon ausgegangen, dass die ersten zwei entwickelt und aufgebaut werden müssen, damit die dritte entstehen kann. Gegenwärtige Probleme wie Konsumgesellschaften, Selbstorientierung und Engstirnigkeit, Macht und Gewaltentwicklung durch Nukleartechnik und Kriege machen die Umsetzung jedoch schwer. Die Idee ist es, Menschen für diese Dinge zu sensibilisieren, sie zu öffnen, zu interessieren und für Frieden und Freiheit zu aktivieren. Leben in Toleranz beinhaltet die Akzeptanz aller menschlichen Lebensformen, vor allem von Familie, Religion, Rasse, Hautfarbe, Aussehen, Geschlecht, Generation und Gedanken. Über die Welt verstreut gibt es viele verschiedene Probleme, aber Intoleranz gibt es überall und ist immer gleich. In Indien gibt es das inhumane Kastensystem, welches immer noch in den Traditionen verankert das ganze alltägliche Leben mitbestimmt und beeinflusst. Dazu kommen aktuelle Probleme wie Alkoholismus, Familien- und Eheprobleme. In Deutschland gibt es hauptsächlich Probleme mit Rassismus, mit weltanschaulicher Intoleranz und mit der Differenz zwischen arm und reich, die die sozialen Unterschiede gerade in der heutigen Zeit verstärkt zum Ausdruck bringen. Im Familienbereich kommen Probleme wie Alkoholismus, Gewalt und Missbrauch dazu. Dabei ist Toleranz die Basis des Lebens. Durch die Öffnung und Weiterbildung der Menschen sollen Probleme dieser Art gelöst werden. Jugendliche sollen durch Konfrontation und Einblicke in andere Bereiche ihren eigenen Horizont erweitern können und somit die Zukunft in ein tolerantes Miteinander führen. Gleichberechtigung der Geschlechter beinhaltet nach Artikel II der Menschenrechte die freie Wahl und Entscheidung in allen individuellen Angelegenheiten inkl. der sexuellen Zugehörigkeit und die Gleichberechtigung aller in Bezug auf Geschlecht, Rasse, Hautfarbe etc. In dieser Diskussion wurden die theoretische und praktische Seite beider Länder gegenübergestellt in den Bereichen: Arbeit, Bildung, Heirat/Familie und LGBT. Als Ausblick für die Zukunft ging es in erster Linie um die Beibehaltung der erreichten Ziele und um eine vergrößerte und weiter greifende Aufklärung der Menschen, um Toleranz, Verständnis und Akzeptanz für alle zu erreichen. Globalisierung umfasst die Zusammenführung und Berührung der Kulturen, welche die globale Kommunikation und das Verständnis erweitern und fördern. Nachteile der Globalisierung sind eindeutig der Focus auf Profit und der starke Verbrauch der Rohstoffressourcen. Das Motto „All different, all equal“ verbindet die menschliche Verschiedenheit durch die Individualität eines jeden mit der Gleichheit bei der Einhaltung der Menschenrechte und Werte. Als Ausblick dieses Themenschwerpunktes steht die Nutzung der Unterschiede zur eigenen bereichernden Horizonterweiterung. Als Fazit unserer Deklaration steht der besondere Hinweis auf die Wichtigkeit unseres humanistischen Jugendaustauschprogramms. Weitere Austauschprogramme, wie auch Schulreisen, Auslandssemester oder internationale Kontakte ermöglichen uns, den globalen Rahmen in eine überschaubare und familiäre Umgebung zu verwandeln, die uns in unserem Denken und Handeln stark beeinflussen und weiterentwickeln kann. Wir sind überzeugt von der menschlichen Kraft der gegenseitigen Verständigung und wünschen uns diese Möglichkeiten für alle Menschen.

Silvana Uhlrich  (Humanistischer Freidenkerbund Brandenburg)

 
„Die Freireligiösen und die Bibel“
Freireligiöse Lehrerfortbildung: Religionspädagogischer Tag
13. Oktober 2004, 10 bis 17 Uhr in Mannheim, L 10, 4-6 (Carl-Scholl-Saal)

In dieser Zeit, in der Europa zusammenwächst und allenthalben nach einer europäischen Identität gesucht wird, fällt immer wieder das Stichwort vom „christlichen Europa“. Grundlage des Christentums ist die Bibel. Ohne ihre Kenntnis kommt weder ein freireligiöser Religions- noch Ethiklehrer aus. Außerdem ist die Kunst-, Kultur- und Literaturgeschichte ohne Kenntnis der Bibel unverständlich. Um in diesen Diskussionen mithalten zu können, ist grundlegendes Wissen über die biblischen Inhalte notwendig, und zwar sowohl des Alten als auch des Neuen Testamentes. Inhaltliche Schwerpunkte der Veranstaltung werden sein: Eine kurze Einführung in die Entstehungsgeschichte beider Schriften und eine Präsentation wesentlicher Kultur prägender Inhalte, die sowohl in der Diskussion wie auch im eigenen Unterricht Verwendung finden können. Dem freireligiösen Lehrer müssen Texte wie „Röm. 13“ („Obrigkeit ist von Gott“) und auch Texte wie „1. Kor. 13“ („Glaube, Hoffnung, Liebe ...“ – einer der Zentraltexte bei Trauungen) als auch „freireligiöse“ Inhalte der Apostelgeschichte bekannt sein. Präsent ist die Diskussion, ob die „Zehn Gebote“ (welcher Freireligiöse weiß, wo sie stehen?) Allgemeingültigkeit für unsere Gesellschaft besitzen, wie auch, ob man mit der „Bergpredigt“ (wo steht diese?) Politik machen kann.
Wenn Freie Religion bedeutet, frei in der Religion zu sein, müssen wir
1. sowohl uns auf biblische Texte beziehen können und uns
2. auch in deren christlicher (ggf. gegen unsere Deutung gerichteten) Interpretation auskennen.
Eines der Ziele dieser Lehrerfortbildung liegt auch darin, Argumentationsmaterial und -hilfen zur Darstellung und Begründung der eigenen Position zu liefern. Ein weiterer Beitrag zum Thema „Was ist freireligiös?“
Anmeldungen bis 7. Oktober 2004 an: Freireligiöse Landesgemeinde Baden, T 6, 26, 68161 Mannheim, Tel. 0621-22805 oder bei Thomas Lasi, Haydnstr. 23 c, 69190 Walldorf, Tel. 06227-357869.

Joachim Koch 
(Landessekretär Freireligiöse Landesgemeinde Baden)

 
„Kennen wir uns schon? Von Fremden und Freunden“
Einladung zum Unitariertag 2005 in Frankfurt/Oder vom 14. bis 15.5. 2005

Viele, die uns – die Deutschen Unitarier – ein wenig kennen, wissen es wahrscheinlich: Wir Unitarier treffen uns alle zwei Jahre und immer zu Pfingsten in einer deutschen Stadt, um mit Freunden und Fremden zu feiern, zu singen, zu spielen, zu tanzen und gemeinsam miteinander zu reden. Passend zum Thema: Kennen wir uns schon? Von Fremden und Freunden haben wir uns diesmal eine alte Stadt im Osten Deutschlands an der Grenze zu Polen ausgesucht. Wir sind zwar seit 1990 wiedervereint und dennoch müssen wir uns fragen: Kennen wir den Osten Deutschlands schon? Im Zuge der Osterweiterung der EU liegt die Stadt unseres Unitariertages 2005 nun nicht mehr exponiert am Rande der EU-Außengrenze, sondern die geopolitische Lage der Stadt hat sich gewandelt und sie liegt mehr im Zentrum einer stark erweiterten europäischen Gemeinschaft, einer Gemeinschaft, die sich nicht nur vergrößert, sondern auch durch uns bisher fremde Länder (Polen, Estland, Litauen z.B.) stark verändert hat. Frankreich, England und Italien z.B. sind ja altvertraute Freunde und dennoch zeigt das aktuelle Beispiel Irakkrieg, wie sehr wir uns unterschiedlich entwickeln und plötzlich fremd werden können. Polen und das Baltikum sind uns völlig fremd geworden und es wird noch eine gute Weile brauchen, bis wir uns wieder näher gekommen sind und wir diese Länder zu unseren Freunden zählen können.Wie aber können wir dieses so fern erscheinende Ziel erreichen? Ich denke, nur durch das gemeinsame Gespräch und mit dem Mut zum Aufbruch eines Alexander von Humboldt, der bereits vor 200 Jahren erkannte, nicht vom Schreibtisch aus lässt sich die Welt und damit das Fremde erfahren und verstehen, sondern durch die Reise zu den uns fremd erscheinenden Menschen. Durch das Gespräch vor Ort, durch Fragen und Antworten wird aus dem Fremden das Vertraute und hoffentlich der neue Freund. Sind Sie neugierig geworden auf den Unitariertag 2005 in Frankfurt/Oder? Ich vermute, dass Sie es bereits sind, denn wir Deutschen gelten ja bekanntlich als Weltmeister im Reisen und dazu gehört allemal die Neugier und ein klein wenig der Mut zum Aufbruch.

Wenn Sie noch mehr wissen oder sich gar anmelden wollen, dann wenden Sie sich an :
Deutsche Unitarier Religionsgemeinschaft e.V., Wartenau 13, 22089 Hamburg,
Tel. 040 2542248, Fax 040-2512052, Homepage http://www.unitarier.de, 
EMail: info@unitarier.de

Manfred Tepel
Mitglied des Vorstandes 
Landesgemeindeleiter Hamburg

 
Die neuen Beitrittsländer und der Mythos vom christlichen Abendland – oder was religionspolitisch ins Haus steht

Heiß diskutiert wurde in den letzten Monaten wieder die Frage, inwieweit ein Hinweis auf das Christentum Teil der europäischen Verfassung werden solle. Der jetzt angenommene Entwurf lässt einen solchen Bezug weg. Wie christlich ist Europa, vor allem, wenn wir die Veränderungen bedenken, die durch die neuen Beitrittsländer auf uns zugekommen sind? Wie ernst wird das Grundrecht der Glaubens- und Gewissensfreiheit genommen? Bedeutet es auch in jedem Staat die individuelle Freiheit zu glauben oder nicht zu glauben? Zu diesem Thema konnten wir einen der besten Kenner dieses Gebietes als Referenten gewinnen: Prof. Dr. Johannes Neumann, Professor für Religions- und Rechtssoziologie und Gründer und Sprecher eines interdisziplinären sozialpolitischen Forschungszentrums an der Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Tübingen. Seit 1996 ist er emeritiert. Er verfasste zahlreiche Aufsätze zum Verhältnis Staat-Gesellschaft-Religion. Zur Zeit ist er Beirat beim „ibka“, der „humanistischen akademie“ und der „giordano-bruno-stiftung“.
Zu unserer Matinee am Sonntag, 10. Oktober 2004, 11.00 Uhr in Ludwigshafen, Johannes-Ronge-Haus, Wörthstr. 6 a, mit ihm laden wir Sie und alle Interessierten herzlich ein und freuen uns auf eine rege Diskussion nach seinem Vortrag.

Freireligiöse Landesgemeinde Pfalz

 
Zur Qualität der Jugendfeiern

Der Humanistische Freidenkerbund Brandenburg führt mit den anderen humanistischen Verbänden aus Brandenburg und Berlin am 29. und 30. Oktober 2004 in Bollmannsruh (bei Potsdam) eine Tagung zum Thema „Qualitätsentwicklung in der Jugendfeier/Jugendweihe“ durch. Es soll insbesondere um eine qualitativ gute Gestaltung der Feierstunden, um ein attraktives Vorbereitungsangebot und auch um rechtliche Grundlagen gehen.

Interessenten melden sich bitte beim Humanistischen Freidenkerbund Brandenburg, 14641 Nauen, Karl-Thon-Str. 42, an.

 
Workshop „Werte“

Am 16. Oktober 2004 von 10 bis 17 Uhr findet in der Jugendherberge Springe ein Workshop zum Thema „Werte“ statt. Veranstalter ist die Freigeistige Aktion für humanistische Kultur e.V. 

Interessierte können sich unter Tel. 05032-66297 anmelden. 

Am Sonntag, 17.10., wird es im Anschluss ein Autorentreffen des Angelika Lenz Verlages geben.

 
 
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