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6. November 2005: Kosmologie-Seminar |
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große Anziehungskraft der Himmel mit seinen Gestirnen seit Urzeiten
auf Menschen ausübt, belegt der Fund der Himmelsscheibe von Nebra
(Unstrut, 1999): Die Metallplatte aus der Bronzezeit gilt als die weltweit
älteste konkrete Himmelsdarstellung, ihre Goldapplikationen zeigen
astronomische Phänomene und Symbole religiöser Themenkreise. |
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Arnher
E. Lenz
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Einführung
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Kopernikus: Skizzen aus seinem Leben – Kopernikanismus
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Kopernikus und die Folgen – Tycho Brahe, Johannes Keppler, Giordano Bruno,
Galileo Galilei |
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| Die
bereits in der Antike gesicherte Geozentrizität wurde im Mittelalter
durch die Kirche jedoch wieder zurückgenommen und musste im Zeitalter
der Inqisition durch Wissenschaftler wie Tycho Brahe, Nikolaus Kopernikus,
Johannes Kepler und Giordano Bruno neu behauptet werden. Der Kampf um ein
säkulares, wissenschaftlich begründetes Weltbild endete für
manchen Forscher mit dem Tod (z.B. Giordano Bruno). |
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Bernhard
Ahlbrecht
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Anmerkungen zur Kosmologie der Antike
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Kopernikus und die Folgen – Tycho Brahe, Johannes Keppler, Giordano Bruno,
Galileo Galilei |
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| Im
Verlauf des 19. und 20. Jahrhunderts wurde die Physik zu einer Grundlagenwissenschaft
für die Kosmologie. Einsteins Formel (E = mc2)
führte zu beachtlichen Einsichten in den Energiehaushalt der Sonne,
die jedoch nur eine unter Milliarden ist. Auch die Milchstraße ist
nur eines unter zahllosen, ähnlich aufgebauten Systemen. Seit dem
17. Jahrhundert erkennen Menschen durch den Einsatz enorm verbesserter
Teleskope die Position und Bedeutung der Erde im Weltall immer genauer,
doch ist das Geheimnis des Himmels noch nicht vollständig gelüftet. |
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Gerd
Weidemann
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Weltraumfahrt und Weltraumprojekte
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Entwicklung der Kosmologien im 20. Jahrhundert |
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| Der
„Anblick einer zahllosen Weltenmenge vernichtet ... meine Wichtigkeit
...“, sagte Immanuel Kant, einer der Philospohen, die die Kosmologie philosophisch
begleiteten. Ebenfalls Einfluss auf die Kosmologie, in der Gott keinen
Platz hat, übte Ernst Haeckel aus. |
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Dr.
Volker Mueller
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Der „Anblick einer zahllosen Weltenmenge vernichtet ... meine Wichtigkeit
...“ – Immanuel Kant zwischen Kosmogonie und Ethik |
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