Freigeistige Aktion

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Herzlich willkommen auf unserer Homepage!
Unser Verband wurde Anfang des vorigen Jahrhunderts (1906) auf Initiative des berühmten Biologen Ernst Haeckel gegründet, und zwar unter dem Namen "Deutscher Monistenbund". Den Gründungsmitgliedern ging es um eine Betonung der Geistesfreiheit, um eine Weltanschauung, die sich auf die Naturwissenschaften gründet statt auf religiöse Dogmen. Wissen statt Glauben war die Devise und ist es bis heute. Nach wechselvoller Geschichte (Genaueres auf der Seite "Wir über uns") heißen wir seit mittlerweile zehn Jahren "Freigeistige Aktion für humanistische Kultur".
Wir sehen unsere Aufgaben u.a. in der Förderung internationaler Gesinnung, der Toleranz auf allen Gebieten der Kultur und des Gedankens der Völkerverständigung. Wir versuchen dies zu erreichen durch z.B.
- Vorträge zu freigeistigen Themen,
- Buchveröffentlichungen,
- die Herausgabe des Lexikons freien Denkens,
- die Mitarbeit beim "Projekt Weltbürgerlichkeit" des Dachverbands Freier Weltanschauungsgemeinschaften (DFW).

Als Mitgliedsorganisation des Dachverbands Freier Weltanschauungsgemeinschaften arbeiten wir mit, um u.a. auch auf internationaler Ebene den Gedanken der gegenseitigen Toleranz, des Humanismus und der Selbstbestimmung in Fragen der Weltanschauung einzubringen. Dies geschieht sowohl auf Europa-Ebene als auch, z.B. über die DFW-Mitgliedschaft in der Internationalen Humanistischen und Ethischen Union (IHEU), noch breiter gefächert, da wir uns mit Humanisten, Freigeistern und Atheisten in aller Welt verbunden fühlen und gemeinsam für eine friedliche Koexistenz aller Weltanschauungen eintreten.

FA-Seminar 2009 - Besuch im Senckenberg-Museum Frankfurt.

FA-Seminar 2010 Neu-Isenburg

Die "Villa Medusa" - das Ernst-Haeckel-Haus in Jena.

Historisches Vortragsplakat: Ernst Haeckel - "Der Monismus als Band zwischen Religion und Wissenschaft".

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Die Freigeistige Aktion für humanistische Kultur e.V. lädt ein zum Workshop:

„Die Aufklärung – Beginn, Wirkungen,
Ausblick“
am Samstag, dem 9. November 2013, um 11.00 Uhr,
in der Geschäftsstelle der Freireligiösen Gemeinde
Ludwigstraße 68, 63263 Neu-Isenburg.

300 Jahre nach Denis Diderots Geburt, dessen Encyclopédie zum Symbol der Aufklärung wurde, ist der Prozess der Aufklärung noch lange nicht beendet. Im 18. Jahrhundert ging es Diderot und seinen Mitstreitern darum, das gesamte Wissen der damaligen Zeit darzustellen, doch vor allem darum, fragen zu dürfen, Dinge anzweifeln zu dürfen, nach Wahrheiten zu suchen, um Freiheit und Selbstbestimmung zu ermöglichen. Uns Heutigen geht es um ethische Begründungen für unser Handeln. Freie Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften entstanden im Zuge der Aufklärung. - Eine kleine Einführung über Entstehung, Wege und den möglichen Fortgang der Aufklärung, und zwar mit folgenden Vorträgen und anschließender Diskussion:

Dr. Volker Mueller:
Denis Diderots Idee vom Ganzen und die Encyclopédie
Der Beginn der Aufklärung

Dr. Erich Satter:
Der Einfluss von Kunst auf die Moral

Arnher E. Lenz:
Sam Harris quergelesen - Das Ende des Glaubens.
Religions, Terror und die Zukunft der Vernunft

Zwischen den Vorträgen ist ein gemeinsames Mittagessen geplant. Ende der Veranstaltung ca. 15.30 Uhr. Interessierte sind herzlich eingeladen, am Vormittag des 9.11. ab 9 Uhr an der F.A.-Bundesversammlung und am Vorabend, Freitag, 8.11., ab 18 Uhr am Autorentreffen teilzunehmen, ebenfalls in der Ludwigstraße 68. Weitere Infos und Anmeldungen bei: Ortrun E. Lenz, Beethovenstr. 96, 63263 Neu-Isenburg, Tel. 06102-723509 Fax 06102-723513, ortrun.lenz@web.de.

Ortrun E. Lenz (Vorsitzende)

 
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